Mir fällt nichts ein, was man nicht leasen kann.

Ursula Leutl, Geschäftsführerin eines Leasingunternehmens

Leasingunternehmen stellen ihren Kunden ein leasingfähiges Objekt zur Nutzung zur Verfügung und erhalten dafür ein Entgelt in Form einer zuvor vereinbarten Leasingrate. Als Sicherheit bleiben Leasingunternehmen Eigentümer des verleasten Objekts.

Man kann heute fast alles leasen – häufige Leasingobjekte sind Autos, Maschinen oder Gebäude. Grundsätzlich lassen sich zwei Leasingarten unterscheiden: Operating-Leasing, bei dem der Mietaspekt, also die kurzfristige Überlassung des Objekts im Vordergrund steht; und Finanzierungs-Leasing, bei dem – ähnlich wie bei einem Kredit – die Finanzierung eines Kaufes im Vordergrund steht. Leasing ist sowohl für Privatpersonen als auch für KMUs eine wichtige, liquiditätsschonende Finanzierungsform.



Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Kredit und Leasing?

Beim Leasing steht - anders als beim Kredit - das zu finanzierende Objekt im Vordergrund. Dabei können wir unseren Kunden einen größeren individuellen Gestaltungsspielraum, z.B. bei der Laufzeit oder dem Restwert, bieten.

Welche typischen Fragen stellen sich Kunden?

Häufige Fragen unserer Kunden sind: Wieviel kann oder muss ich anzahlen? Welche Laufzeit ist möglich? Wie hoch ist der Restwert?

Was kann man nicht leasen?

Mir fällt nichts ein, was man nicht leasen kann. Von Flugzeugen über Windräder bis hin zu Pferden für die Polizei. Wir Leasingunternehmen sind bei der Unterstützung unserer Kunden sehr flexibel.


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Ursula Leutl beim Interview für die Wiener Finanzdienstleister